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serien

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Offenbar nähere ich mich einem Alter, in dem das Gehirn manchmal nicht mehr so richtig mitspielen wird. Zunehmende Verkalkung, hat mir mein Arzt anhand eines Röntgenbildes erklärt und entsprechende Medikamente verschrieben, welche ich auch brav schlucke. Dazu kommt noch, dass ich mir mit dem Gehen immer schwerer tue, weshalb ein Gerät mit Rädern, aus Kostengründen leider kein Auto, „aushelfen“ muss.
Das regelmäßige Schreiben von kurzen Geschichten und Glossen für Printmedien wie dieses hält mich noch einigermaßen aufrecht, auch wenn es mit den „pfiffigen“ Ideen auch nicht mehr so weit her ist. Das soll Sie, geneigte Leserinnen und Lesern, jedoch nicht davon abhalten, sich meine Zeilen mit mehr oder weniger Interesse weiterhin zu Gemüte zu führen. Versuche, schon seit meiner Jugend, ein Tagebuch zu führen, sind mangels der dafür notwendigen Disziplin, stets kläglich gescheitert. So verlasse ich mich auf Erinnerungen, die allerdings auch immer mehr verblassen – ausgenommen jene, an schöne Zeiten. Es ist offenbar ohnehin besser, Unangenehmes zu vergessen, oder?
Neuerdings schlafe ich nicht besonders gut. Albträume suchen mich immer öfter heim und rütteln an meinen an und für sich dem Humor zugeneigten Nerven. Schütt’ die Sorgen in ein Gläschen Wein, ist seinerzeit meine Devise gewesen. Doch nun verträgt sich der Alkoholgenuss nicht mit den Medikamenten. Eigentlich nicht schlecht, so bleibe ich nüchtern und sehe der Realität mitunter missmutig in die – beim Schreiben brillenbewährten – Augen. Mehr an die frische Luft gehen, rät der Onkel Doktor. Allerdings ist das planlose Herumspazieren oder gar das anstrengende Wandern noch nie mein Ding gewesen. Soll ich jetzt – laut Sozialversicherung mich im sogenannten Ruhestand befindend – noch etwas daran ändern? Wohl nicht, der Mensch ist ja auch ein Gewohnheitstier, auch wenn kluge Leute in wohlmeinenden Sprüchen Gegenteiliges von sich geben. Ich bin ja ein Büchernarr – aber Seelenratgeber, in denen ich früher ab und zu geblättert habe, bleiben für mich eher nutzlos bedrucktes Papier.
So, nun will ich Sie mit meinem Geschreibsel nicht länger langweilen und wünsche Ihnen, was auch ich mir wünsche: Freude am Dasein, auch wenn die momentane Verfassung nicht die beste sein sollte und die Beherzigung meiner Devise: Wir kämpfen weiter! In diesem Sinne: Glück auf!

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Wer die Ruhe ins sich selbst nicht findet, braucht sie nirgends anders zu suchen – dies besagt ein sehr weiser Spruch, der gerade zur aktuellen Zeit besonders gut passt, wie ich finde. Als die Geduld irgendwann mal verteilt wurde, war ich selbst offensichtlich nicht anwesend. Es gibt viele Eigenschaften, mit denen ich an mir selbst recht zufrieden bin – Geduld gehört leider nicht dazu. Wenn es ruhig wird, werde ich eher unruhig.
In der „stillsten Zeit des Jahres“ (jetzt im Advent und rund um Weihnachten) entsteht bei vielen Menschen die alljährliche Hektik (nicht zuletzt schon fast eine „Krankheit unserer Gesellschaft“) – Weihnachtseinkäufe, Weihnachtsfeiern, alles dekorieren und Kekse backen, Adventmärkte besuchen – und Skifahren sollte man ja auch unbedingt schon mal gehen. Des Weiteren keimt das Bewusstsein auf, dass das Jahr sich bald dem Ende neigt und wir ja eigentlich heuer noch sooo viel erledigen wollten. Stress entsteht nahezu automatisch.
In vielen Stressmanagement-Seminaren wird gepredigt, dass wir uns den Stress immer selbst machen – bzw., dass wir den Umgang damit lernen können und durchaus positives daraus gewinnen können. Das sehe ich genauso und versuche mich in der „Kunst des Lassens“ – weglassen, loslassen – und in weiterer Folge auch zulassen (nämlich die angenehmen, wohltuenden Dinge).
Lassen Sie uns doch mal in Ruhe (!) überlegen, was uns wirklich gut tut, was uns entspannt, wobei wir achtsam mit uns selbst umgehen, was in uns für Wohlbefinden und Begeisterung sorgt. Dies mag für jeden Einzelnen etwas anderes sein – und das ist gut so – und dann gilt die Devise: MACHEN (ist wie wollen, nur krasser)!
Zeigen wir Mut – nämlich den Mut zur Lücke – und konzentrieren uns bewusst auf die schönen Dinge des Lebens. Dazu braucht es auch eine große Portion Eigenverantwortung und Entscheidungsfreude.
Weihnachten ist ja auch bekannt als das Fest der Freude – so bereiten wir uns selbst ein freudvolles, genüssliches Fest – mit allem was uns selbst (!) Spaß macht und uns begeistert – sodass kein Platz für Ungeduld, Stress und Hektik bleibt.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wunderbare Zeit mit vielen entspannten Momenten und jeder Menge Freude im Herzen!

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Dreimal Training für eine Stunde pro Woche und Sie fühlen sich wie ausgewechselt. Bereits nach 4 Wochen ist der Unterschied merklich, die psychische und physische Belastung ist um einiges höher. Die positive Körperspannung steigt. Man ist einfach ausgeglichener und belastbarer. Bei zusätzlicher gesunder ausgeglichener Ernährung sinkt der Körperfettgehalt und das Gesamtgewicht geht nach unten. Puls und Blutdruck gehen in Ruhe nach unten.
Im Sommer ist es lange hell und nach der Arbeit gibt es viele Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten im Freien. Aber kaum zieht der Herbst ins Land ist es bereits ab 17 Uhr zu dunkel für Sport im Freien. Nun stellen sich viele die Frage, wie kann ich mein Aktivitätsniveau von den hellen schöneren Monaten halten und denken über die Anschaffung eines Home-Fitnessgerätes nach.
Die Auswahl an Marken und verschiedenen Geräten ist riesig. Nun stellt sich natürlich die Frage, was soll mein Gerät können und welches Gerät kaufe ich mir? Zusatzprogramme zur Leistungsbestimmung wie IPN Coaching, HIIT Training für bereits gut trainierte Personen oder Motivationshilfen, wie die World Tours von Kettler oder Kett maps usw. erleichtern die Entscheidung natürlich nicht und machen das ganze ohne Fachhilfe noch unübersichtlicher.
Wir freuen uns auf Sie und helfen Ihnen gerne Ihre persönliche Ziele durch unsere Beratung zu erreichen. Trotz aller Qualitätskontrollen kann es auch einmal bei einem Gerät zu Problemen kommen – wie gut ist es dann, dass man einen kompetenten Partner vor Ort hat.

Laufband
Höherer Kalorienverbrauch wie bei Ergometern und Heimtrainern. Meist aufklappbar, damit mittlerer Platzbedarf, natürliche Laufbewegung. Gesamte Skelettmuskulatur wird trainiert. Leichtes bis intensives Herzkreislauftraining möglich.

Crosstrainer
Perfektes Ganzkörpertraining. Krafttraining nur für Hände und Füße oder kombiniert möglich. Sehr gelenkschonend. Besonders geeignet für Personen mit Bewegungsappartproblemen. Leider ist ein sehr großer Platzbedarf erforderlich.

Ergometer, Heim-
trainer
Der Klassiker unter den Home-Fitnessgeräten. Wenig Platzbedarf, ebenfalls sehr gelenkschonend. Belastung von leicht bis intensiv möglich. Wichtig für Rundlauf, große Schwungmasse. Unterschied zwischen Heimtrainer und Ergometer: Ergometer sind geeicht und man kann dadurch Watt abhängig trainieren. Sollten Herz-Vorerkrankungen vorliegen unbedingt den Ergometer wählen, da dadurch eine Überbelastung verhindern werden kann.

Rudergerät
Hier unterscheidet man in normales klassisches Rudern sowie in Seilzugrudermaschinen. Sehr gute Kräftigung der Oberkörpermuskulatur. Sehr kleiner Platzbedarf.

Kraftstationen, Hantel-
bänke
Kein Herz-Kreislauftraining möglich. Je nach Gerät Kräftigung der gesamten Muskulatur oder speziellen Muskelgruppen möglich.

Allgemeine Tipps
• Abhängig von seinem Ziel kann man sagen, dass eine Kombination aus Kraft, Herz-Kreislauftraining sowie leichte Gymnastik und Dehnung den schnellsten Erfolg bringt.
• Nicht zu viel vornehmen, weniger ist mehr, ein Mindestziel für die Woche vornehmen.
• Trainingstermine sind wie Termine, es gibt keine Ausreden.
• Durch einen sportmedizinischen Check lässt sich Ihr Ziel schneller erreichen. Außerdem empfiehlt sich dies auch für Neueinsteiger, um Vorerkrankungen auszuschließen und negative Auswirkungen des Training zu verhindern.
• Jedes Training ist besser wie keines.

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Schenken ist keine einseitige Angelegenheit. Oft ist geben schöner als nehmen.
Es ist ja nicht so, dass es an Geschenken mangeln würde. Es ist ja auch nicht so, dass wir keine Ideen hätten. Aber es ist wirklich so, dass ein Geschenk nur dann das richtige ist, wenn es sich der, der es bekommt, auch gewünscht hat. Schenken heißt zuhören und beobachten und mitdenken. Es ist immer gut wenn man nicht zu lange mit dem Thema Weihnachten wartet, sondern schon viel früher beginnt, auf die Vorlieben und Sehnsüchte der beschenkten Person zu achten. Dadurch bekommt das Schenken auch einen ganz besonderen Sinn. Da man sich mit seinen Mitmenschen auseinander setzt, sich für ihn interessiert und dabei oft ganz neue Facetten an ihn entdeckt. Manchmal stellt man dabei fest, dass man jemanden gar nicht so gut kennt, wie man immer dachte.
Oder das ein lieber Verwandter seit Jahren ein neues Hobby oder Sammelleidenschaft hat und man bisher noch gar nichts davon bemerkt hat. Ja, kann es nicht sei, das man viel zu selten miteinander redet?
Oder sich überhaupt viel zu selten sieht! So etwas kann einem dann gleich zu denken geben! Lieber mal Zeit als Zeug schenken. Denn eines der schönsten Dinge, die man schenken kann, ist ZEIT: Für viele Menschen sind mit einem lieben Menschen verbrachte Stunden weit mehr wert, als jedes noch so teure Mitbringsel.
Selbst dann, wen mal die Zeit nicht gemeinsam verbracht wird, hat sie oft hohen Wert. Junge Eltern freuen sich über Babysitter Dienste oft weit mehr, als über ein teures Designer-Accessoire für die Wohnung.
Oder ist jemand handwerklich geschickt, baut man das Regal zusammen, das schon so lange im Keller steht. Wer einen Garten hat, für den kann das perfekte Geschenk sein, Unkraut jäten und Rasen mähen. Und älteren Menschen zaubert man ein Lächeln ins Gesicht, wenn man mit ihnen mit dem Auto zu Freunden und Verwandten fährt, die weit entfernt wohnen.
Aber schließlich kann man ja auch fragen, was sich jemand wünscht. Wir müssen nur zuhören, beobachten und aufmerksam sein. Jemanden, den man lieb hat einen Gefallen zu tun, ist sicher immer wieder ein Geschenk mit Nachhaltigkeit.
Zeit kann man nicht verpacken. Aber sie ist eines der persönlichsten Geschenke, die man machen kann. Schön, die Augen derer zu begegnen, die man soeben mit Zeit beschenkt hat!

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Die gefährlichste Form aller Zuckerarten?!

Vorweg: Obst und Gemüse sind trotz enthaltener Fructose (Fruchtzucker) sehr gesund! Aber noch nie zuvor wurde so viel Fructose konsumiert wie heute. Woran liegt das? Sicher nicht an einem übermäßigen Verzehr von Obst und Gemüse. Diese Lebensmittel gehören natürlich auch weiterhin auf den Speiseplan einer gesunden Ernährung. Leider müssen immer mehr Menschen mit einer Fructose-Intoleranz (Unverträglichkeit) den Verzehr von Obst einschränken bzw. ganz darauf verzichten.
Größere gesundheitliche Probleme bereitet die Fructose erst, seit sie immer häufiger in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt wird. Der Konsum isolierter und hochkonzentrierter, industriell produzierter Fructose in großen Mengen macht uns Menschen krank. Und gerade dieser „Industriefruchtzucker“ wird heute in vielen Fertigprodukten verwendet und ist ausgesprochen gesundheitsgefährdend: Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs oder Gicht sind nur einige der möglichen Auswirkungen der unnatürlichen Fructose.

Fructose ist nicht gleich Fructose
Für den menschlichen Organismus macht es einen deutlichen Unterschied, ob der Fruchtzucker in Form einer natürlichen Frucht im Körper landet – oder als Produkte der Nahrungsmittelindustrie. Ob Fruchtgummi, Pralinen, Milchschnitten, diversen Fertigdesserts, Schokoriegel, Marmorkuchen, Essiggurken, Ketchup, Dressings, Nussgebäck, Limonaden, u.v.m. – sie alle werden immer häufiger mit Fructose gesüßt. Wenn heute von Fructose die Rede ist, geht es meist nicht mehr um den Fruchtzucker im Apfel, in der Birne oder der Banane, sondern um den hochkonzentrierten, industriell hergestellten Fruchtzucker bzw. Fruchtzuckersirup (Fructose-Sirup) in Fertigprodukten und Getränken.
Obst, Gemüse und auch Honig liefern dem Körper allerdings die natürliche Form der Fructose, die stets gemeinsam mit allen anderen im Lebensmittel enthaltenen Nähr- und Vitalstoffen in den Organismus gelangt. Diesen gesundheitlichen Vorteil kann natürlich weder der Haushaltszucker noch ein Zuckersirup aus Glucose und Fructose aufweisen.

Was ist Fructose?
Fructose gehört zur Gruppe der Kohlenhydrate und zählt ebenso wie Glucose (Traubenzucker) zu den sog. Einfachzuckern. Glucose ist der wichtigste Energielieferant des Körpers. Alle Körperzellen bevorzugen Glucose zur Energiegewinnung, daher gelangt sie auch weitaus schneller ins Blut als die Fructose, die erst „über Umwege“ zur Energieproduktion genutzt werden kann.
Eine Kombination aus Glucose und Fructose ist übrigens nichts anderes als unser altbekannter Haushaltszucker (Saccharose). Er ist damit ein Zweifachzucker und besteht zu jeweils 50 Prozent aus den beiden Einfachzuckern Fructose und Glucose.
Reine Fructose ist doppelt so süß wie reine Glucose. Daher wird sie von der Nahrungsmittelindustrie besonders geliebt und großzügig in Fertigprodukten aller Art eingesetzt – meist in Form von Glucose-Fructose-Sirup (Glucose-Anteil ist hier höher als 50 %) oder Fructose-Glucose-Sirup (hier ist der Fructose-Anteil höher als 50 %).

Wenig bis keine Fructose haben:
• Getreideprodukte (Nudeln, …)
• Reis, Kartoffeln
• reine Milchprodukte
• Obst und Gemüse: Erbsen, Kartoffeln, Spinat, Mangold, Radieschen, Chinakohl, Blumenkohl (Karfiol), Blattsalate, Gurken, Kaktusfeigen, Avocado, Rhabarber, …
• Nüsse (außer Erdnüsse -> Sorbit!)
• Fleisch, Geflügel, Fisch
• Eier
• Wasser
• Kaffee und Tee

In der nächsten Ausgabe: Die Fructose-Intoleranz (Unverträglichkeit)

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Zum zweiten Mal gehen die Wohntraum Lifestyle-Leser auf Kreuzfahrt
Kanarische Inseln & Madeira vom 7. bis 19. November 2018
Kaum haben wir unsere wundervollen Eindrücke der ersten Kreuzfahrt vom April 2017 verarbeitet – wartet die nächste Traumreise auf uns. Bestens vorbereitet von unserem Kreuzfahrt-Fachmann Olaf Schmid aus dem Hause kreuzfahren.at in Modriach, präsentieren wir hier die nächste Reise.
Die Kanaren haben ganzjährig konstante Temperaturen und sind vor allem in unseren Wintermonaten sehr beliebt. Mit dieser Kreuzfahrt hat man endlich die Möglichkeit, die Kanaren ohne Flugzeug zu erreichen und mit 12 Tagen hat man gleichzeitig die perfekte Länge für einen Urlaub – so unter dem Motto: „Nicht zu lang und nicht zu kurz!“
Um auch die Anreise nach Savona so komfortabel wie möglich zu gestalten, haben wir uns einen der beiden Bistro-Stockbusse die es in der Steiermark gibt gesichert. Die Firma Tieber aus Judenburg wird unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Steiermark-Liner sicher zum Hafen in Savona und wieder retour in unsere Heimat bringen.
Ich, Peter Rudorfer werde wie auch bei unserer ersten Kreuzfahrt, euer Ansprechpartner auf dem Schiff sein. Gerne können sich unsere Reiseteilnehmer bei Landgängen mir anschließen und wir haben so die Möglichkeit gemeinsam diese tollen Ausflüge zu genießen.


Präsentation der Kreuzfahrt 2018: Di., 16. Jänner 2018, um 19.30 Uhr beim Kirchenwirt in Aigen/Ennstal. Hier erhält jeder Interessent ausführliches Informationsmaterial zur Costa Pacifica und der gesamten Reise.


Inkludierte Leistungen:
• Gebuchte Kabinenart
• Erweiterte Vollpension
• div. Bordveranstaltungen
• Gewinnspiel
• Kapitänsempfang
• Reisebegleitung
Peter Rudorfer
• Kofferträger in Savona
• Reiseberatung im Vorfeld
• sämtl. Taxen und Gebühren

Preise pro Person inkl. Trinkgelder:
Innenkabine: € 849,-
Fensterkabine: € 999,-
Balkonkabine: € 1.399,-

Bei Bedarf zubuchbar: Bus ab/bis Irdning  (am 7.11. spätabends) € 169,-

All-Inkl-Getränkepaket: €  313,50

Information bzw. Buchung: Peter Rudorfer, Tel. 0650 / 73 57 057 oder www.kreuzfahren.at: Olaf Schmid, Tel. 0699 / 11 55 55 99


 

 

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Im beliebten PULS 4-Erfolgsformat „Bist Du deppert! Steuerverschwendung und andere Frechheiten“ kämpfen sich bekannte österreichische Comedy-Stars wie Rudi Roubinek, Gregor Seberg, Gery Seidl und Angelika Niedetzky auf humorvolle Art und Weise durch den Sumpf der Steuersünden. Gemeinsam mit Moderator Gerald Fleischhacker decken sie auf, was mit unserem Geld wirklich passiert!

Einen interessanten Fall für das PULS 4-Team könnten die Schließungspläne der Landesregierung für unsere Bezirksspitäler auslösen: In den letzten Jahren wurden viele Millionen Euro in zwei neue und die Erweiterung eines bestehendes Krankenhaus investiert, um diese schon in Kürze als „Geisterburgen“ enden zu lassen. Eine sinnvolle Nachnutzung für derart große Objekte in unserer Region kaum möglich…

Und gleichzeitig soll ein neues (Leit-)Spital entstehen. Um kolportierte 400 Millionen Euro. Nur unwesentlich größer und womöglich nur einige Kilometer neben dem „alten“ Spital. Da fällt‘s mir wieder ein: Bist du deppert!

Helmut Schaupensteiner
schaup@idee-werbeagentur.at

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Der österreichische Handel lädt in Kooperation mit WOMAN, der größten österreichischen Frauenzeitschrift, zu diesem Einkaufstag. Auch Sport 2000 Schöttl hat sich für diesen Tag attraktive Angebote ausgedacht und lädt die sportive Damenwelt zum Bummel durch die Sportfachgeschäfte ein. Da auch die Industrie mittlerweile erkannt hat, dass „Frau“ speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte benötigt, findet sich im guten Sportfachhandel eine Vielzahl an perfekt, für Frauen kreierte Sportartikel.
So wird zum Beispiel bei Fahrrädern die Körpergröße und die kürzeren Arme und Beine der Frau beim Oberrohr sowie bei der gesamten Geometrie des Bikes berücksichtigt.
Es ist nicht mehr nur das Design, auf welches großes Augenmerk gelegt wird.
Bei den Skiern z.B. wird die Biegelinie auf das Gewicht der Frau perfekt abgestimmt.
Rucksäcke werden auf den kürzeren Rücken maßgeschneidert und Trageauflagen perfekt gefüttert.
Schuhe mit speziellen Damenleisten gehören auch mittlerweile zum Standard in einem guten Sportsortiment.

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Der Kalender zeigt üblicherweise 365 Tage an. Doch neben den sieben Wochentagen gibt es auch noch eine Reihe von Sonder- und Extratagen. Zum Beispiel Geburts- und Namenstage, Hundstage, Feiertage, blaue Montage, Schalttage, den Tag des Baumes, der offenen Tür, des Buches oder den Weltspartag. Und aus diesem Anlass werden überall mehr oder weniger tiefschürfende Betrachtungen über das Sparen, seinen Sinn, Zweck und Wert angestellt.
Wer hat das Sparen erfunden? Niemand weiß es so genau.
Im Lexikon steht auch nur: Sparen – Einlegen von Geldern, die dem unmittelbaren Verbrauch vorenthalten werden.
Das Kind bekommt eine Sparbüchse. Diese besteht vielleicht aus einem kleinen Hexenhäuschen, das neben dem Kamin einen Einwurfschlitz hat. Hauptsächlich aber gilt das Sparschwein als das Wappentier der Rücklage und des heimlichen Wohlstandes. Warum, hat nie ein lebender Mensch ergründet. Möglicherweise, weil dieses Rüsseltier auch die miserabelste Währung frisst.
Die Sparmotive sind grundverschieden. Man kann für Weihnachten, eine Reise nach Trinidad, seine Enkelkinder, einen Rasenmäher, einen Skikurs oder einen Tauchsieder sparen. Auch das Sparen ohne besonderes Ziel wird gepflegt. Dafür stehen zudem Sparkassen zur Verfügung.
Viele Leute sparen nach einem genau festgelegten Plan und rechnen mit Tages-, Monats-, Jahres- und Zinseszinsen. Doch die Zeit und das Schicksal stellen oft eine eigene Rechnung auf, und dann stimmt das kleine Einmaleins des Menschen nicht mehr.
„Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“, lehrt ein Kalenderspruch. Und die braven Leute tun es. „Spare in der Not, da hast Du Zeit“, argumentiert dagegen Otto. Und er sagt auch: „Meine Sparkasse ist mein Bauch. Was meinst du, was mich der schon gekostet hat!“
Aber der Sparsamkeitssinn hat noch andere Verwandte, weit schlimmere. Beispielsweise den Geiz. Wenn jemand die Sparerei übertreibt, sagt man hierzulande auch: „Der verhungert noch vor der vollen Schüssel.“ Vorsicht ist angebracht, wenn Politiker vom Sparzwang reden. Aber das ist wohl ein heikles Thema.
Den Gipfel der Sparsamkeit dürfte wohl ein Dorfbürgermeister erklommen haben. Angeblich habe er dem Pfarrer eine finanzielle Zuwendung zwecks Anschaffung neuer Stricke für die Kirchenglocken verweigert. Spötter sagen nun: „Fürs Gebetläuten müssen deshalb die Ministranten den Kirchturm schütteln.“

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Bewegung im Freien ist zeitlos – um genauer zu sein „jahreszeitlos“. Jede unserer vier Jahreszeiten hat ihre absoluten Vorzüge und wir dürfen uns glücklich schätzen, diese zu haben.
Einer meiner Brüder lebt seit vielen Jahren in Brasilien – im Nordosten auf Äquatorhöhe und dort hat es jeden Tag das gleiche Wetter – 40 Grad und Sonne – 365 Tage lang. Er beneidet uns regelrecht um unsere Jahreszeiten; den Schnee und die kühle Luft im Winter; das Sprießen der Blätter und Blumen im Frühling; den Sommer in den Bergen und „last but not least“ den bunten Herbst.
Der Herbst ist eine gute Zeit um Dinge loszulassen – und um andere Dinge zuzulassen. Lassen wir doch alte Gewohnheiten und negative Gedanken weg und lassen wir doch zu, was uns gefällt und was uns gut tut.
Wir haben in der heutigen Zeit (zu) viele Möglichkeiten und oft scheitert es an der Entscheidungsfreude. Übernehmen wir doch Eigenverantwortung (was für ein schönes Geschenk!) und hören auf unseren Körper und unsere Seele – gehen wir achtsam mit uns selbst um und gestalten so unsere Zeit.
Es heißt ja: wenn es deinen inneren Frieden kostet, ist es zu teuer!
Ganz nach diesem Motto sollten wir die Sonne im Herzen haben (egal, was das Wetter dazu sagt) und jeden Tag so leben, als wäre es der Erste.
Ja genau – der Erste (statt dem Letzten). Stellen Sie sich vor, Sie sehen die Welt zum ersten Mal – mit neugieren Augen blinzeln Sie völlig unbefangen und sehen all die schönen Dinge in unserer Natur – der wahre Reichtum wird uns bewusst, wenn wir offen durch diese schöne Welt gehen.
Gestalten wir doch Tag für Tag unser ganz persönliches (zeitloses) Wellnessprogramm und nehmen wir uns Zeit, den individuellen Mix aus Bewegung, ausgewogener Ernährung und persönlichem Wohlbefinden zu suchen.
Unser Körper sagt uns immer wieder, was wir gerade brauchen und dafür sollten wir uns auch Zeit nehmen – schließlich ist unsere Zeit begrenzt und wir entscheiden selbst, wie wir sie ver(sch)wenden.
Und lassen wir dabei das Wetter aus dem Spiel. Mein Papa sagt immer: wir sollten nicht über das Wetter jammern, sondern froh sein, dass wir überhaupt eines haben! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Herbstzeit!