Home Steiermark-Liezen WT290

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Sonstiges

Suche Garage/Abstellraum in Liezen. Tel.: 0660 / 3404474

Immobilien

Suche ab Anfang August im Raum Liezen eine 50-60 m² große Wohnung die nicht mehr als € 550,- warm kostet und Katzen erlaubt sind. Tel.: 0664 / 1291672

Bekleidung

Trachtenjackerl, in Gr. 46 und Gr. 50, aufwendig gestrickt, grau, neuwertig u. ungetragen, € 25,- pro Stück. Tel.: 0676 / 4412257

Hobby + Freizeit

Aigen: Reiten auf Isländern, anpassungsfähig, gutmütig mit taktlarem Tölt, für Profis sowie Anfänger. Auch als Pflegepferde sowie Reitbeteiligung zu vergeben, Reitstunde ab € 12,-. Viele wunderbare Reitwege u. Reitplatz vorhanden. Tel.: 0664 / 1355975

Veranstaltungen

Trieben, Pfarrfest am 09.07.2017 , 10.00 Uhr Festgottesdienst in der Kirche,anschl. Pfarrfest vor dem Pfarrhof. Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt!

Handwerken

Tiere + Zubehör

Isländerwallach, Rappe, 4 Jahre, 1,43 Stockmaß, sehr umgänglich mit lockerem Tölt, eingeritten, zu verkaufen. Tel.: 0664 / 1355975

Kontakte

Hallo, wo finde ich dich? Vielleicht im Enns- oder Paltental? Gesucht wird eine einfache, liebevolle, nette, gutmütige, nicht allzu große, schlanke oder auch mollige, natur- und tierliebende Dame. Bin ein netter, lieber und verständnis- und humorvoller, lustiger, nicht schlecht aussehender, großer (60/170) ER! Wenn du dich einsam fühlst und alleine bist, dann melde dich bitte. Tel.: 03685 / 22661

KFZ + Zubehör

Roller Kymco Movie XL 125, rot, 23430 km, 150 ccm, mit B-Schein lenkbar, Automatik-Getriebe, Bj. 2005, Pickerl bis 5/2018, Preis vhb., Besichtigung jederzeit. Tel.: 0664 / 73653951

Elektro(nik)

Haushalt + Möbel

Design Gartentisch, handgefertigt aus wunderschönem Granit kombiniert mit Niro-Stahl, L120xB70xH70 cm, Selbstabholung Rottenmann, € 300,-. Tel.: 0664 / 2808355

Jobangebot/-suche

Haushaltshilfe sucht Arbeit (Raum Stainach-Irdning). Tel.: 0650 / 7962371

Kinderecke

Kindersitz Britax/Römer Kid plus, 15-35 kg, schwarz/grau, mitwachsend, gereinigt, ohne Isofix, mit Beschreibung, leichte Gebrauchsspuren, unfallfrei, € 49,-. Tel.: 0664 / 5163288

Inlineskates blau-weiß-schwarz, verstellbar 29-32, Liezen, € 10,-. Tel.: 0676 / 6119838

Knabenbekleidung 122-128, Karton € 30,-. Tel.: 0676 / 6119838

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Ing. Harald und Birgitte Weinacht laden alle „Sommerkunden 2017“ zu einer Schifffahrt auf dem Grundlsee und einem Kaffee oder ein Erfrischungsgetränk in das Ausflugsgasthaus „Rostiger Anker“ in Gößl ein. Gönnen Sie sich selbst und Ihrem Auto das Beste: Beim Werkstattbesuch für Ihr KFZ (egal welcher Marke) schenken Ihnen Ing. Harald und Birgitte Weinacht einen Gutschein für die 3 Seen-Tour Grundlsee-Toplitzsee-Kammersee, inklusive einem Kaffee oder einem Erfrischungsgetränk im Gasthaus „Rostiger Anker“.
Ob KFZ-Service oder Pickerlüberprüfung, ob Spengler- und Lackarbeiten oder sonstige „Wehwehchen“ – es kommt nicht auf den Umfang der Arbeiten an – JEDER „Sommerkunde“, der vor dem 15. August die Dienste von Weinacht Trautenfels in Anspruch nimmt, kommt in den Genuss des attraktiven Ausflugsgutscheines für die „3 Seen-Tour“ und einem Erfrischungsgetränk im Ausflugsgasthaus „Rostiger Anker“. Ing. Harald und Birgitte Weinacht freuen sich auf Ihren Besuch!
www.weinacht.at

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Faszinierende Ästhetik, luxuriöser Komfort, inspirierende Funktionalität. BMW präsentiert die umfangreich weiterentwickelte Neuauflage für eines der innovativsten Fahrzeugkonzepte der jüngeren Vergangenheit. Der neue BMW 6er Gran Turismo vereint den Reisekomfort einer OberklasseLimousine mit der faszinierenden Ästhetik eines Coupés. Die hohe Funktionalität des Karosseriekonzepts und der auf entspanntes Reisen ausgerichtete Fahr- und Raumkomfort sind Merkmale, die schon den Charakter des Vorgängers und Begründers dieser Fahrzeuggattung prägten und nun beim neuen BMW 6er Gran Turismo weiter perfektioniert wurden. Der konsequente Fortschritt gegenüber dem BMW 5er Gran Turismo zeigt sich in der sportlichen Eleganz, in besonders hochwertigen Ausstattungsmerkmalen, innovativen Bedien- und Assistenzsystemen sowie deutlich gesteigerter Dynamik und Effizienz.
„Der BMW 6er Gran Turismo bietet eine einzigartige Kombination aus luxuriöser Innenausstattung und flexibler Funktionalität, gekleidet in ein höchst elegantes Design. Diese besonderen Merkmale und die von BMW-Kunden so geschätzten sportlich-dynamischen Fahreigenschaften machen dieses Modell zu einem Fahrzeug der Extraklasse, das das obere Ende unseres BMW Modellprogramms noch weiter bereichert“, sagt Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marke BMW.
Der neue BMW 6er Gran Turismo wird auf der Internationalen AutomobilAusstellung (IAA) in Frankfurt im September 2017 erstmals öffentlich vorgestellt. Die Markteinführung beginnt im November 2017. Zum Verkaufsstart stehen drei Motoren aus der jüngsten Antriebsgeneration der BMW Group zur Auswahl. Von Beginn an ist für zwei Modellvarianten auch der intelligente Allradantrieb BMW xDrive erhältlich.
Nähere Infos zum neuen 6er Gran Turismo erhalten Sie bei Ihrem ortsansässigen BMW-Partner. www.knauss.bmw.at

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900 Gäste feierten die Eröffnung des Erweiterungsprojektes von MARK in Spital am Pyhrn. Der internationale Automobilzulieferer erweiterte seinen Hauptsitz um 10.000 m² und verdoppelte sich somit.
Der 18. Juni 2017 – ein besonderer Tag für MARK. Nicht nur die offizielle Eröffnung fand an diesem Tage statt, sondern auch der Geburtstag von Dr. Christina Rami-Mark und ihr gleichzeitiger Einstieg ins Unternehmen MARK wurde gefeiert. Die Tochter von Geschäftsführer und Eigentümer KR Ing. Rudolf Mark wird in Zukunft für das Projektmanagement verantwortlich sein und sich auf die Übernahme im Jahr 2020 vorbereiten. „Ich freue mich mit vollem Elan ins Familienunternehmen einzusteigen. Gemeinsam werden und wollen wir auch in Zukunft einen tollen und sicheren Arbeitsplatz bieten“, erzählt Christina Rami-Mark.
Die Breitis unterhielten die MARK-Mitarbeiter und ihre Familien bestens. Neben vielen Gewinnspielen, gutem Essen, einer Carrerabahn-Meisterschaft und einem eigenen MARK-Kino gab es auch ein Abenteuerland für die kleinen Gäste. Außerdem konnten die MARKler ihren Familien ihren eigen Arbeitsplatz zeigen.
Das Erweiterungsprojekt umfasst eine neue Lehrlingsausbildung, ein Technikum, einen großzügigen Versandbereich inkl. vollautomatischen Hochregallager, eine Produktionshalle, Büroräume sowie Platz für eine Kantine. „Das ist unsere Investition in die Zukunft: Wir stehen für beste Arbeitsbedingungen für die besten Mitarbeiter unserer Region“, freut sich Rudolf Mark. Auch die Mitarbeiteranzahl wird im kommenden Jahr noch stark steigen. Über 100 neue Arbeitsplätze werden in der Region geschaffen. Die Mitarbeiter kommen von Kirchdorf über Windischgarsten bis zu Trieben und Gröbming im Bezirk Liezen. Schon fast die Hälfte der Mitarbeiter kommt mittlerweile aus dem Bezirk Liezen. Die Mitarbeiter von MARK üben verschiedenste Berufe aus, großteils sind es technische Berufe wie z.B. Werkzeugbautechniker, Kontstrukteur, Maschinenbediener, Zerspanungstechniker oder Mechatroniker. „Der Erfolg des Unternehmens liegt zum Großteil an unseren Mitarbeitern, darum ist uns Aus- und Weiterbildung genauso wichtig, wie ein angenehmes Betriebsklima“, so Rudolf Mark.

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„Es ist bald schon August – und wir haben noch nichts für unseren Urlaub geplant“, stellte Otto fest. „Last Minute“, sagte seine Gattin und blätterte im Reisekatalog. „Dein Urlaub wird so gewesen sein, wie Du ihn Dir vorgestellt hast“, las Otto. Das brachte ihn auf eine Idee. Er fuhr zum nächsten Baumarkt und kaufte zwei große Säcke Sand. Feinen weißen Sand, wie es ihn an besonders schönen Stränden, zum Beispiel in der Karibik, gibt. Außerdem erstand er in einer Gärtnerei für exotische Flora zwei hohe Palmen in Kübeln sowie eine ansehnliche Bananenstaude.
Nachdem das Paar in den folgenden Tagen alles in seine Wohnung im vierten Stock und auf den großen Balkon bugsiert hatte, legte es los mit dem Urlaubsvergnügen. Statt Koffer zu packen, zum Flugplatz zu fahren und dort stundenlang auf den verspäteten Flieger zu warten, verteilten Otto und Ehefrau den Sand auf den Balkonbetonboden, befestigten das großformatige Poster mit Südseestimmung an der Wand und rückten zwei Liegestühle unter den Sonnenschirm, der mit den Palmen und der Bananenstaude in etwa das erwünschte Flair schuf.
Otto erlaubte sich noch, Blumenkästen dazuzustellen, in denen bereits etliche Paradeiser reiften. Telefon, Handy und Türklingen wurden abgestellt, der Computer beiseite geschoben. Und natürlich hatte er sich mit genügend Postkarten eingedeckt, die eine Insel mit Palmen zeigten – für Bekannte und Freunde.
Eine Balkonecke nahm ein dunkelblaues aufblasbares Planschbecken ein. Das Meeresrauschen kam vom CD-Player. Wohlschmeckende und bakteriell unbedenkliche Hausmannskost gab’s zur Genüge. So verbrachte das Paar einen wunderbaren Strandurlaub. Als Otto einige Wochen später seinen engsten Freunden hinter vorgehaltener Hand den ehelichen Balkontrip verriet, erfuhr er allerdings, dass er und seine bessere Hälfte mit ihrer exotischen Mobilitätsabstinenz voll im Trend lagen.
Schließlich bewiesen die Urlaubskarten mit Meeresstrand und Südseepalmen, die Otto und Ehefrau so nach und nach im Hausbriefkasten vorfanden, dass sie in Wien, Mörbisch und Graz postalisch abgestempelt worden waren.

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…man muss sich im vorhinein über viele Dinge Gedanken machen um nach dem Kauf (Einzug) wirklich zufrieden zu sein.
Was sind nun die wirklich wichtigen Dinge die man sich fragen muss:
Wie viele Personen plus Zubehör müssen im Zelt Platz finden?
Zu welcher Jahreszeit und wo geografisch bin ich unterwegs?
Welche Unternehmung habe ich vor, sprich muss ich das Zelt tragen, fahre ich mit dem Fahrrad, oder gehe ich zu Fuß usw. Wie groß darf das Packmaß bzw. Gewicht sein?
Wie oft werde ich das Zelt nutzen letztendlich auch eine Preisfrage?
Zelte werden prinzipiell in 3 große Kategorien einteilt. Dies sind Tunnelzelte, Kuppelzelte und Geodäten, sowie sogenannte Tarps.

Koppelzelte und Geodäten
Kuppelzelte und Geodäten sind selbsttragend konstruiert. Die Zeltform wird bestimmt durch Gestängebögen, die sich in einem oder – bei Geodäten – mehreren Punkten kreuzen. Diese Zelte bieten deshalb eine hohe Eigenstabilität bei Sturm oder Schneelast, gegenüber Tunnelzelte eine geringere Grundfläche und benötigen zum Aufbau weniger Heringe. Bei den meisten Modellen wird das Innenzelt zuerst aufgebaut und das Außenzelt anschließend am Gestänge befestigt. Bei Kuppelzelten oder Geodäten mit außen liegendem Gestänge sind Innen- und Außenzelt gekoppelt, das ermöglicht einen besonders raschen Auf- und Abbau. Bei Regen kann das Innenzelt ausgehängt und trocken verpackt werden. Kuppelzelte und Geodäten eignen sich aufgrund der beschriebenen Eigenschaften besonders zum Zelten in bergigen oder felsigen Regionen.

Tunnelzelte
Tunnelzelte werden je nach Größe von mindestens zwei parallel aufgespannten Gestängebögen getragen. Erst nach Abspannen in Längsrichtung nimmt das Zelt seine endgültige Form an. Tunnelzelte sind im Verhältnis zur Größe relativ leicht, sie bieten eine sehr gute Raumausnutzung. Innen- und Außenzelt sind meist miteinander gekoppelt, was einen raschen Aufbau ermöglicht. Bei Regen kann das (trockene) Innenzelt ausgehängt und separat verpackt werden. Mit der Schmalseite zum Wind aufgebaut, sind Tunnelzelte sehr windstabil. Tunnelzelte eignen sich besonders gut zum Zelten in Regionen mit schlechtem oder unbeständigem Wetter.
Tarps
Tarps sind wasserdichte Zeltplanen mit Abspannösen an jeder Ecke und zusätzlichen Abspannschlaufen entlang der Nähte. Ein Tarp bietet viele Einsatzmöglichkeiten: Es kann als Schattenspender und Regenschutz ebenso verwendet werden wie als elementare Behausung für den ambitionierten Wildnisläufer. Ein Tarp kann an Ästen von Bäumen, am Zelt oder am Campingmobil ebenso wie mit Hilfe zugehöriger Tarpstangen aufgespannt werden.

Material und Eigenschaften
Bei Allround-Zelten wird mehrfach PU-beschichtetes Polyester mit meist getapten Nähten für die Außenhaut, dadurch wasserdicht, UV-beständig und farbecht verwendet. Der Zeltboden besteht aus ebenfalls mehrfach PU-beschichtetem Nylon. Die optimale Wahl wer ein robustes langlebiges Zelt sucht. Footprints (Zeltunterlagen) helfen zusätzlich (Schutz des Zeltbodens, Minderung der Kondensfeuchtigkeit, Schutz vor Schmutz im Innenzelt). Bei Highend-Zelten wird besonders leichtes Nylonmaterial verarbeitet, das durch längs und quer eingewebte stärkere Fäden (Ripstop) eine enorme Reißfestigkeit besitzt. Das Innenzelt besteht aus wasserabweisendem, luftdurchlässigem Gewebe. Bruchfestigkeit des Gestänges ist 20% höher und das Gewicht 30% geringer als bei Allroundzelten. Highend-Zelte eignen sich für Outdoor-Aktive, die möglichst wenig Gewicht mitnehmen wollen und die oft auch unter widrigen Wetterverhältnissen zelten.
www.schoettl.at

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Das 40. G‘stauderfest in Au bei Gaishorn am See geht von 14. bis 16. Juli über die Bühne. Veranstaltet durch die freiwillige Feuerwehr Au, hat dieses legendäre Fest bereits Kultstatus erreicht und wird auch heuer wieder an drei Tagen mit toller Musik und Unterhaltung für beste Stimmung unter den Besuchern sorgen. Heiß erwartet wird unter anderem das Revival der „Ennstal Spatzen“!


Das G‘stauderfest-Programm:
Freitag, 14. Juli
21 Uhr: G‘staudertanz mit den Stimmungsmachern „Die Draufgänger“
Samstag, 15. Juli
10 Uhr: Beginn des Zeltbetriebs
10:30 Uhr: Riesenwuzlerturnier
(nur Mixed-Teams mit sechs Personen und mindestens zwei
Damen), anschließende Siegerehrung
14 Uhr: Treffen ehemaliger Auerinnen und Auer
19 Uhr: Revival der „Ennstal Spatzen“
21 Uhr: Feuerwehrball mit der steirischen Spitzenband „EGON7“
Sonntag, 16. Juli
10 Uhr: Festgottesdienst bei der Dorfkapelle mit Ehrungen und Auszeichnungen um das Feuerwehrwesen. Musikalische Umrahmung durch den „MGV Gaishorn“. Anschließend lädt die Freiwillige Feuerwehr Au zum gemütlichen Frühschoppen mit der MMK Gaishorn/Treglwang, sowie dem allseits bekannten Moderator Gerhard Reitmaier.
13 Uhr: Kindernachmittag mit
Hupfburg, Kutschenfahrten, Schnupperreiten, Kinderschminken u. a.
14 Uhr: „FÖSI3“ sorgen für einen geselligen Nachmittag und gemütlichen Festausklang.
Eintritte: 5 Euro/Tag, sonntags frei

Sicher zum Fest und nach Hause: Das konzessionierte Taxiunternehmen Kandler steht unter der Hotline 0664/3122333 mit seinem Achtsitzerbus bereit. Preis: 1 Euro/km.

Fürs leibliche Wohl
Die Familie Steinmetz aus Rottenmann sorgt in gewohnter Manier für Gaumenfreuden.
Alle Infos zum Fest gibts auf www.gstauderfest.at

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Wunderbar und (er)wanderbar – seenreich und sehenswert – genussvoll und abwechslungsreich – so präsentiert sich die Natur unseres schönen Heimatlandes unermüdlich Tag für Tag – und wir? Wie brauchen nur hinzuschauen und dürfen die vielen Tiefblicke und Ausblicke in den Bergen genießen.
Das stetig steigende Urlauberplus im österreichischen Tourismus lässt es uns schon erahnen – wir leben in einem Paradies. Der Trend geht in Richtung „Der Luxus des Natürlichen“ – wir kehren wieder mehr und mehr zurück zum Ursprung, erfreuen uns am Einfachen und betrachten unsere Natur als eine Wohltat und als ein kostbares Gut.
Gerade im Sommer liebt es unsere Seele, wenn wir sie in den Bergen baumeln lassen und wir in Wiese, Wald, am See oder auf Gipfeln viel leichter vom Alltag loslassen können.
Körper und Geist sind unweigerlich miteinander verbunden – so handelt es sich um einen positiven Kreislauf – was Auge und Herz gefällt, tut auch unserem Körper gut (der Körper ist ja schließlich der Übersetzer der Seele ins Sichtbare).
Gehen wir achtsam mit offenen Augen und Ohren in die Natur – sehen und hören ganz bewusst hin – Farben, Blumen, Kräuter, Gipfel, Seen, Wind, Tiere, Wolken, Sonnenstrahlen – wahrlich ein bewegendes Geschenk! Und die körperliche Betätigung „ergibt“ sich ganz nebenbei. Unser Herz-Kreislauf-System freut sich, wenn wir Sport und Naturerlebnis miteinander verbinden. Nehmen Sie sich doch wieder öfter bewusst Zeit und erkunden unsere Umgebung zu Fuß. Sie werden überrascht sein, wie viele schöne Plätze es gibt.
Bei regelmäßigen Streifzügen durch unser wanderbares Paradies versprechen wir uns selbst ein gesundes (und dadurch meist längeres) Leben – und erlauben uns dadurch, diesen natürlichen Luxus noch länger zu genießen (wenn man bedenkt, dass sich im Wort „genießen“ das Wort „Genie“ versteckt, dürfen wir uns wohl als solches bezeichnen).
Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Frei-Zeit und jede Menge natürlichen Luxus – genießen Sie die Vielzahl der Ge(h)ge(h)benheiten und er-leben Sie die Wege bewusst und voller Freude an der Bewegung!


In fast 45 Arbeitsjahren habe ich – trotz ungünstiger „Startbedingungen“ – einiges erreicht. Aber es kostete viel Kraft und persönlichen Einsatz. Irgendwann ist es dann passiert: ich wurde vom selbstbestimmten Menschen zum getriebenen. Und ich kam zeitweise an einen Punkt, an dem ich einfach nur raus wollte aus dem täglichen Trott. Das Gefühl stieg in mir hoch, der berühmte Hamster im Rad zu sein: je schneller ich laufe, desto schneller dreht sich alles… In meinem Kopf manifestierte sich der Gedanke: Ich will da mal raus!

Am 16. Mai 2017 um 11:15 stand ich am Quick-Check-In des Vienna Airport nach Frankfurt-Bilbao. Ziel: Der Camino del Norte, der noch ruhige Jakobsweg an der spanischen Nordküste. Mein Rucksack war der leichteste aller (vergleichbaren) Pilger – wie sich später herausstellen sollte. Denn eines hatte ich in guter Erinnerung von meinem ersten Marsch vor zehn Jahren: Das Gewicht ist ein wesentlicher Faktor am Camino, und 800 Kilometer sind kein Spaziergang! Aus den 12 kg damals sind es nun stolze 6,9 kg geworden (ich möchte nicht mit einer Frau darüber diskutieren, was hier alles zurück bleiben muss). Damit war mein Rucksack sogar handgepäckstauglich!

Ich wurde einmal gefragt, warum ich nicht irgendwo in Österreich wandere? Doch das war keine Alternative: Zu nahe der gewohnten Umgebung, der Arbeit, der Freunde, der eigenen Kultur, Sprache und eine jederzeitige Ausstiegsmöglichkeit würden meiner Intention widersprechen: Vier Wochen totale Unabhängigkeit, mein Leben auf dem Rücken tragend, jeden Tag eine neue Herausforderung, immer nach vorne blickend, reduziert auf ein Minimum, eigenverantwortlich für jeden Schritt, für die eigene Versorgung, für jede Herberge, jeden Kontakt. Frei nach dem Motto: weniger ist mehr! So lebt es sich anders, spürbarer, intensiver, mutiger, gefährlicher, glücklicher?

Niemals sonst gebe ich mich dem Leben so vollkommen hin, bin so präsent und gleichzeitig so weit weg, bereit für alles, was es mir zu zeigen hat. Erst wenn ich alle Sicherheiten und Fluchtwege verbanne, bin ich in der Lage, dem Leben ganz ins Auge zu schauen und alles zu nehmen, wie es kommt. Alle Höhen und Tiefen erleben, ebenso Schmerz, aber auch Freude und Schönheit. Niemals sonst werde ich so viele Freunde gewinnen aus aller Herren Länder – und kurz darauf schon wieder verlieren. Niemals kann man so schnell wachsen, so von pulsierendem Leben durchdrungen sein, wie in dieser Zeit, den Moment genießen oder verfluchen – abhängig ausschließlich von mir selbst…
Der Küstenweg (auch Camino de la Costa genannt) bietet tatsächlich solche paradiesischen Orte und Momente. Er ist auch ein Abenteuer, weil die Markierungen nicht immer so klar sind. Auch das Herbergsnetz ist nicht so dicht wie auf dem Camino Francés und es kann dann schon einmal die eine oder andere Herberge voll sein, was zu Improvisationen oder längeren Tagesetappen mit 30 oder mehr Kilometern führen kann; wer sich drauf einlässt, wird feststellen, dass er gerade an solchen Herausforderungen wächst und flexibler wird und enger mit Einheimischen und Mitpilgern in Kontakt kommt – persönliches Wachstum garantiert!
Fortsetzung folgt!

Ob Herzklopfen hoch droben am erlebnisreichen Gipfel oder Nervenkitzel unten im abenteuerlichen Tal – die Riesneralm sorgt für Innovationen am laufenden Band.  Ab 30. Juni 2017 geht’s für Adrenalinsuchende im E-Enduro Bikepark in Donnersbachwald mit elektrisch betriebenen Bikes, die 10 Mal stärker sind als gewohnte E-Bikes, bis zu 80 km/h über Stock und Stein. Am Fuße der Riesneralm, dort wo im Winter die erste Kinderskischaukel Österreichs Herzen höherschlagen lässt, drehen im Sommer Speed- und Trailgenießer auf 7 abwechslungsreichen Strecken ihre Runden. Auf den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden finden sowohl Pro’s als auch Newcomer und Kinder zu ihrem individuellen Flow-Erlebnis.
Sportbegeisterte matchen sich auf schnittigen Bikes, die aussehen wie Motocross-Maschinen und obendrauf „grün“ und leise sind, so dass auch die Kühe auf der Weide und der Specht im Wald eine Freude beim Zusehen haben.
Die offizielle Eröffnung mit Pressekonferenz, Vorführungen, Produktpräsentation von sogenannten „Fotofallen“ und vielem mehr, geht dann am Freitag, 7. Juli 2017 ab 11.00 Uhr über die Bühne. Zuerst im Park und anschließend hochtroben am Hochsitz.
Die speziellen E-Enduro Bikes können bei Sport Scherz an der Talstation Riesneralm, welcher heuer erstmals den Sportshop zu den Betriebszeiten der Riesneralm Bergbahnen geöffnet hat, ausgeliehen werden.
Geöffnet während der Betriebstage von den Riesner-alm Bergbahnen und zwar FR, SA, SO und MO von 9.00 bis 16.30 Uhr.

NEU 2017 „Gipfelbaden bis zum Sonnenuntergang“
Aber auch am Berg gibt es mit dem sensationell eingeschlagenen „Gipfelbad anno dazumal“ ein neues Highlight. Jeden Freitag steht der Gaumen- und Panoramagenuss im Vordergrund. Ab 18 Uhr werden auf der Terrasse nur mehr Steaks vom Holzkohlengrill serviert, ist Baden angesagt, bis die letzten Sonnenstrahlen hinterm Berggrat verschwunden sind und kann man danach mit dem Sessellift bis 21 Uhr gemütlich talwärts pendeln. Dieser Genuss kann als Package „Echt Mee(h)r“ gekauft werden.

Infos: www.riesneralm.at oder www.sport-scherz.at

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