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Die Vorbereitungen laufen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Rund 1000 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Bezirk bereiten sich schon für den großen „Sporttag mit Schülerlauf“ am 30. Juni in Irdning vor. Neben den Wettläufen gibt es ein tolles Rahmenprogramm mit den unterschiedlichsten Sportarten.
Organisationsleiter Horst Kögl und das Team vom ATV Irdning/Sektion Leichtathletik haben sich viel einfallen lassen, um Kinder und Jugendliche zu mehr Bewegung zu motivieren. Einerseits die Wettkämpfe im Rahmen des Schülerlaufs, für die in den teilnehmenden Schulen bereits fleißig trainiert wird. Andererseits können beim großen Sporttag im Bereich der Sportanlage Irdning viele weitere Sportarten ausprobiert werden, wie z. B. Beachvolleyball, Bogenschießen, Fußball, Klettern am Boulderturm, Mountainbiken, Radfahren auf Ergometern, Tischtennis, Turnen, Stockschießen und Leichtathletik. Auch die Feuerwehr Irdning präsentiert sich vor Ort.

Info-Hotline & Anmeldung: Horst Kögl, Tel. 0664/9156124, www.24h-lauf.at

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Tausende ELI-Besucher profitierten von den unzähligen Angeboten der Shops im ELI,  ununterbrochen wurde am Glücksrad gedreht und über das ganze Einkaufszentrum verteilt erwarteten die Besucher die unterschiedlichsten Attraktionen.

Centermanagerin Daniela Schlemmer strahlt: „Wir waren vom riesigen Andrang begeistert und freuen uns bereits auf die nächste Shopping Night hier in Liezen! Nicht nur von unseren Kunden haben wir großartiges Feedback erhalten, wir bedanken uns auch bei unseren Shops und Gastronomiebetrieben, die mit vollem Einsatz und Freude mit dabei waren.“

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Folke Tegetthoffs Erzählkunstfestival ist wieder der Obersteiermark angekommen: Im Zuge von „grazERZÄHLTdemGRIMMING“ finden insgesamt 5 Programmpunkte mit 26 KünstlerInnen aus 11 Nationen statt.

Am Pfingstsonntag, 4. Juni, steigt bei freiem Eintritt von 14 bis 17 Uhr das Fest der Fantasie im und ums Schloss Trautenfels. Auf mehreren Bühnen mit unterschiedlichsten Programmpunkten werden die alten, ehrwürdigen Mauern zum Leben erweckt – ein Fest für die ganze Familie, das bei jeder Witterung stattfindet! Alle Infos: www.graz-storytellingfestival.at/de/programm/4-juni/4-1/

Abends gibt es dann um 19.30 Uhr im Grimmingsaal der HBLFA Raumberg-Gumpenstein die Lange Nacht der Märchenerzähler, bei der insgesamt 7 Künstler ihrem Publikum einen vielseitigen und beeindruckenden Abend bereiten werden. Alle Infos: www.graz-storytellingfestival.at/de/programm/4-juni/4-2/

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Mit einem neuen Schäfer geht das Almlammprojekt am Hauser Kaibling heuer in die Jubiläums‐ Saison: Den 63‐jährigen Franz Secklener, aus Laakirchen in Oberösterreich, zog es von seinem Schäfer‐Dasein in Vorarlberg ins schöne Ennstal. Mit dem Almauftrieb am 03. Juni 2017
übernimmt er die Verantwortung für rund 800 Schafe, die den Sommer über die Alm‐ und
Pistenflächen des steirischen Parade‐Skiberges beweiden – sein Hütehund „Fly“ wird ihn dabei
tatkräftig unterstützen. Mit der Schladminger Tauern‐Seilbahn, die bis 15. Oktober 2017 täglich
in Betrieb ist, gelangen Gäste auf den Hauser Kaibling, wo sie mit etwas Glück dem Schäfer und
seiner Herde begegnen.

Hauser Kaibling, 30. Mai 2017 – „Als leidenschaftlicher Skifahrer bin ich sehr stolz dieses tolle Projekt in
Zukunft unterstützen zu dürfen. Ich freue mich schon sehr auf die Zeit, welche ich mit meinem Hund „Fly“
und unserer 800 Stück großen Schafherde auf den Pistenflächen des Hauser Kaibling verbringen werde“,
blickt Franz Secklener optimistisch in Richtung Almsommer. Die Verbundenheit zu den Schafen liegt nahe,war der erfahrene Schäfer doch ein Pionier in Sachen Schafhaltung und Direktvermarktung. Sogar einen Innovationspreis für einen der ersten Schafhaltungs‐Betriebe mit Vollerwerb erhielt der aus Laakirchen in Oberösterreich stammende Schäfer. Auch Walter Schmiedhofer, Obmann der Genuss Region Ennstal Lamm, freut sich, dass er den erfahrenen und geselligen Bergschäfer für das Almlammprojekt am Hauser Kaibling gewinnen konnte.

Schafherde pflegt Skipisten
„Das Almlammprojekt wurde ursprünglich als EU‐LEADER‐Projekt gestartet und konnte sich ausgezeichnet entwickeln. Es vernetzt die Interessen von Kooperationspartnern aus verschiedenen Wirtschafts‐ und Lebensbereichen. Im Fokus steht ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erzeugen – das Ennstal Lamm. Gleichzeitig wird die Almlandschaft ökologisch gepflegt, die Artenvielfalt erhalten und ein Zuwachsen verhindert“, erklärt Walter Schmiedhofer. Arthur Moser, Geschäftsführer der Hauser Kaibling Seilbahn, betont: „In puncto Pistenpflege leisten die Schafe Großartiges: Die Pistenflächen werden natürlich gedüngt und durch die Bewegung der Herde befestigt. Das verhindert Erosion, erspart den Einsatz schwerer Maschinen und schont die Umwelt.“

10. Steirisches Almlammfest am 30. Juli
Den Höhepunkt des Almsommers am Hauser Kaibling bildet wiederum das Steirische Almlammfest, das am 30. Juli bereits zum 10. Mal stattfindet und somit großes Jubiläum feiert. Eine große Traktorenausstellung inkl. einem der größten Traktoren weltweit, dem Fendt 1000 Vario, ein lustiges Schaf‐Rennen zum Mitwetten und Gewinnen, kulinarische Köstlichkeiten „rund ums Schaf“, uvm. machen diesen Tag zum Erlebnis für die ganze Familie.

Schaferlebnisse auf dem Hauser Kaibling
Schafe hautnah erleben können Gäste auf dem Hauser Kaibling in verschiedenen Varianten. Mit der
Schladminger Tauern‐Seilbahn (inkludiert im Angebot der Schladming‐Dachstein Sommercard) gelangen
Wanderer direkt auf das Senderplateau auf eine Seehöhe von 1.870 Meter. Unmittelbar neben der
Bergstation beginnt der Schafsinn‐Rundweg, der interessante Informationen rund um das Almlammprojekt und viele Abenteuer für die ganze Familie bietet. Die umliegenden Hütten sorgen für das leibliche Wohl – unter anderem mit regionalen Almlammprodukten.

Mehr Infos …
… das Almlammprojekt: https://goo.gl/cvFz2Q
… über den Schafsinn‐Rundweg: http://www.schafsinn.at
… über das 10. Steirische Almlammfest: https://goo.gl/7HDtsZ
… über die Hauser Kaibling Seilbahn: http://www.hauser‐kaibling.at/de

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Anlässlich des internationalen Pflanzentages und des Interreg-Projektes „CAMARO-D“ veranstaltete die HBLFA Raumberg-Gumpenstein gemeinsam mit dem Naturschutzbund Ennstal-Ausseerland auf den Trautenfelser Naturschutzflächen und Moarhofwiesen ein Wiesenfrühstück mitten in der Natur. Über 60 interessierte, naturbegeisterte Erwachsene und Kinder aus der regionalen Bevölkerung, aber auch von Wien oder dem Ausland folgten der Einladung.

 Trotz schlechter Prognose meinte es das Wetter äußerst gut mit den Veranstaltern und auch die Iris-Wiesen präsentierten sich in ihrer vollen Pracht. Die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) und die Narzissen standen in voller Blüte und verwandelten die Trautenfelser Iriswiesen in ein violett-weißes Blütenmeer.
Die BesucherInnen erwartete zuerst auf den Moarhofwiesen der HBLFA Raumberg-Gumpenstein ein ausgewogenes Frühstück mit selbstgemachten Aufstrichen, Mehlspeisen, Marmeladen und gesunden Produkten aus der Region.
Anschließend konnten die TeilnehmerInnen den beeindruckenden Blick auf die Iris-Wiesen genießen. Die Expertinnen der HBLFA Raumberg-Gumpenstein und vom Naturschutzbund Ennstal-Ausseerland boten spannende Einblicke in die Pflanzenartenvielfalt auf den Wiesen sowie zu den Themen Vögel, Wasser, Geologie und Boden. Die Kinder konnten selbst Wasserlebewesen aus den Tümpeln keschern und unter den Mikroskopen bestimmen. Das Kennenlernen von Erdkröten, Gelbbauchunken und Blindschleichen aus nächster Nähe war für die kleinen NaturforscherInnen besonders spannend. Auch der Einblick in die doch sehr aufwändige Naturschutzarbeit in Zusammenarbeit mit der Forschung in Raumberg-Gumpenstein interessierte die TeilnehmerInnen sehr.
Die prachtvollen Iriswiesen können nur durch die nachhaltige Zusammenarbeit von Landbewirtschaftern und Naturschutz erhalten werden. Denn aufgrund von Trockenlegungen, Änderungen der Bewirtschaftung und vermehrtem Nährstoffeintrag gilt die trittempfindliche Sibirische Schwerlilie in weiten Teilen Europas als gefährdet. Auch im Ennstal wurde die einst häufige Pflanzenart mit der Zeit immer mehr zurückgedrängt und ist heute nur noch auf einigen Restflächen zu finden.

Das „Wiesenfrühstück und Naturerlebnis“ soll zur Bewusstseinsbildung beitragen und die BewohnerInnen in der unmittelbaren Umgebung sowie auch die weiter angereisten BesucherInnen auf diesen besonderen Landschaftsteil im mittleren Ennstal, der auch ein Stück Geschichte erzählt, aufmerksam machen, um unsere wertvollen Lebensräume sowie Pflanzen- und Tierarten zu erhalten und zu schützen.
Auch im nächsten Jahr wird das Wiesenfrühstück wieder stattfinden.

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Rechtzeitig zur Blüte der Sibirischen Schwertlilie (Iris sibirica) fand auch heuer wieder der IRIS-Forschungs- und Erlebnistag statt. Rund 220 Schülerinnen und Schüler vom Bezirk Liezen erforschten beim vierten IRIS-Tag vom 23.-24. Mai heimische Lebensräume und ihre Artenvielfalt, Naturgefahren am Fuße des Grimmings, den eigenen ökologischen Fußabdruck sowie die geologische Entstehung des Steirischen Ennstals! Der IRIS-Tag wurde von dem Naturschutzbund Steiermark Bezirksstelle Ennstal-Ausseerland und der HBLFA Raumberg-Gumpenstein gemeinsam mit den Kooperationspartnern Wildbach- und Lawinenverbauung, Schloss Trautenfels und Nationalpark Gesäuse organisiert.

Trotz schlechter Wetterprognose war der Ansturm bei den bereits zum vierten Mal stattfindenden „IRIS-Tagen“ enorm. Den rund 220 Schülerinnen und Schülern von insgesamt sechs Schulen aus der Umgebung (VS Wörschach, VS Stainach, VS Irdning, NMS Stainach, NMS Ird-ning, BG/BRG Stainach) konnte ein abwechslungsreiches und spannendes Programm mit Forschungs- und Erlebnisstationen geboten werden.
Geforscht wurde auf den Trautenfelser Naturschutzflächen des Naturschutzbundes, auf den Moarhofwiesen der HBLFA Raumberg-Gumpenstein, beim Schloss Trautenfels und in Niederstuttern. Die Trautenfelser Naturschutzflächen mit ihren Iriswiesen präsentierten sich in ihrem prächtigsten Kleid, da gerade die Schwertlilie und die Narzissen gleichzeitig in voller Blüte stehen.

Auf den Trautenfelser Naturschutzflächen und Moarhofwiesen standen die Themen Natur- und Artenschutz sowie der Boden im Zentrum. So erfuhren die SchülerInnen an fünf Stationen allerlei Interessantes zur Wiese und ihren Bewohnern, zur Vogelwelt, den Amphibien und Reptilien sowie weiteren Tieren in und am Wasser, die auf den Trautenfelser Natur-schutzflächen vorkommen. Ausgerüstet mit Keschern, Becherlupen und Mikroskopen konnten die jungen NaturforscherInnen auch selbst experimentieren und die Natur erforschen. Auch eine gesunde Jause durfte hier natürlich nicht fehlen.

Weitere Stationen gab es von der Wildbach- und Lawinenverbauung Liezen in Niederstuttern zum Thema „Hochwasserschutz und Naturgefahren am Fuße des Grimmings“ sowie beim Schloss Trautenfels wo die Ausstellung „Landschaft in Bewegung – Geologische Entstehung des Ennstals“ besucht werden konnte und gleichzeitig auch der Info-Bus des Nationalpark Gesäuse zum Thema „Ökologischer Fußabdruck“ stationiert war.

Die Kooperationspartner des IRIS-Tages ergänzten sich perfekt mit ihrem Programm und boten den SchülerInnen ein Freiluftklassenzimmer mit spannenden Themen und aktiven Elementen. Die IRIS-Tage tragen zur Bewusstseinsbildung bei, um unsere wertvollen Lebensräume sowie Pflanzen- und Tierarten zu schützen.

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Das Format „Zsommkemma“ steht für eine ungewöhnliche Kombination bestimmter Ausdrucks- und Darstellungsformen, für spannende Kontraste und letztlich immer noch für eine Begegnungsform, die Menschen auf und an der Bühne zusammenführt. Diesmal wurden  Reini Stocker und Miazl Schütter „zusammengespannt“, d.h. eigentlich angesprochen, ob sie Lust auf einen gemeinsamen Auftritt im KLANG-FILM-THEATER hätten.

Reini aus dem Rohrmoos bürgt sowohl solo, als auch gemeinsam mit Mario Siedler im Duo, für fulminante musikalische Auftritte. Miazl vom Fastenberg ist bekannt für ihre unvergleichlichen Wortschöpfungen in Mundart und ihre klar formulierten Ansichten  zu schwebenden Sachverhalten.
Der gemeinsame Abend birgt genügend Stoff für eine spannende Begegnung von Austro-Popsongs und Mundarttexten, von jungen und älteren Perspektiven, von Ansichten einer passionierten Wirtin und einer originellen Altbäuerin.
Darüber hinaus ist dieses „Zsommkemma“ aber auch ganz besonders dem Zusammenhalt der Bewohner von Schladming&Fastenberg&Obertal&Rohrmoos&Untertal klangvoll gewidmet.


Termin: Mittwoch, 17.05.2017, Beginn: 20 Uhr, KLANG-FILM-THEATER Schladming
Infos:  www.klangfilmtheater.at

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Folke Tegetthoff bringt rund um Pfingsten 26 KünstlerInnen aus aller Welt nach Grimming-Donnersbachtal.  Am 25. Mai und 4. Juni erobert Folke Tegetthoffs Erzählkunstfestival wieder die Obersteiermark: Im Zuge von „grazERZÄHLTdemGRIMMING“ finden insgesamt 5 Programmpunkte mit 26 KünstlerInnen aus 11 Nationen statt. Und damit nicht genug: Von 17. bis 20. August kommt mit der ersten Auflage des Sommerfestivals „Der Berg. Das Tal. Das Geschichtenfestival.“ noch mehr zauberhafte Erzählkunst in die Region!

Zum nunmehr 30. Mal präsentiert Folke Tegetthoff vom 25. Mai bis 18. Juni das Internationale Storytelling Festival in vier Bundesländern Österreichs: Linz, Bad Schönau & Schwarzenau,MuseumsQuartier Wien, Graz sowie bereits zum zweiten Mal Grimming-Donnersbachtal. Das Festival hat sich zu einem der weltweit bedeutendsten, Europas größtem und Österreichs
einzigem „Festival der erzählenden Künste“ entwickelt. Neben klassischen ErzählerInnen aus aller Welt erwarten das Publikum auch ungewöhnliche Formen des Storytellings wie Pantomime, Tanz, Maskentheater oder Körperartistik. „Das Festival steht für Entschleunigung und für Toleranz anderen Kulturen gegenüber. Für die einfachste und zugleich wunderbarste Form der Kommunikation“, so Folke Tegetthoff.

Programmpunkte für Schüler, Familien und Erwachsene
Das Festival richtet sich auch in der Obersteiermark an ein breites Publikum aus unterschiedlichen Altersklassen. Bespielt werden dabei einige der schönsten und außergewöhnlichsten Locations der Region: Schloss Trautenfels, drei besondere (und noch geheime…) Standorte im Zuge der „Mächtige Reise Tour“, die Puttererseehalle in Aigen und der Grimmingsaal der HBLFA Raumberg-Gumpenstein. „Genau das ist es, was das Festival so außergewöhnlich und unvergleichlich macht: Dass die Menschen, die Orte und die Programme selbst eine Geschichte erzählen!“, sagt Tessa Tegetthoff, seit nunmehr 6 Jahren Leiterin des Festivals. Und Jaqueline Egger, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Grimming-Donnersbachtal,
wartet mit einer weiteren Überraschung auf: Von 17. bis 20. August kommt mit „Der Berg. Das Tal. Das Geschichtenfestival.“ und insgesamt 5 Programmpunkten noch mehr kunstvolles Erzählen und Zuhören in die Region. „Geschichten werden bei diesem außergewöhnlichen Fest auf so vielfältige Art erzählt, wie es auch die Natur hier bei uns tut: Musik in der Klamm und Pantomime in der Bergkirche, Bilder am Berg und Märchen im Wald…“ Weitere Details zum Programm folgen in Kürze, erste Infos gibt es auf www.machtsinn.at .


Programm: „grazERZÄHLTdemGRIMMING“ 2017

Do 25. Mai 2017, 13-19 Uhr, Start in Aigen
Tour: Mächtige Reise – von Engeln, Helden und Prinzessinnen
Zu Christi Himmelfahrt, am 25. Mai, findet die auf 50 Besucher limitierte Ganztages-Tour (inkl. kulinarischen Highlights) zu drei „mächtigen“ und noch geheimen Standorten in der Region statt, wo sie den Geschichten von drei Meistern der Erzählkunst zum Thema Engeln, Helden und Prinzessinnen lauschen….
€ 69 inkl. Busfahrt, Programm und Essen
Di 30. Mai 2017, Puttererseehalle, Aigen
Matineen der erzählenden Künste (für Schulklassen)
Das Schulprogramm mit einem Vormittag voller wunderbarer Geschichten für Schüler ab 10 Jahren zeigt in der Puttererseehalle, wie großartig und wie „alterslos“ das Erzählen sein kann.

So 4. Juni 2017, 19.30 Uhr, Grimmingsaal der HBLFA Raumberg-Gumpenstein
Lange Nacht der Märchenerzähler
Am Pfingstsonntag, 4. Juni, stehen 9 Künstler aus 8 Nationen an einem Abend auf der Bühne und präsentieren die Vielfalt der Erzählkunst: Chinesischer Mask-Changer, deutscher Musik-Comedian, amerikanischer Star-Clown, moderner Tanz aus Slowenien, kurdischer Dafspieler, sowie Erzähler aus Israel, Brasilien und Österreich.
€ 20 VVK (€ 24 AK)
So 4. Juni 2017, 14-17 Uhr, Schloss Trautenfels
Fest der Fantasie
Ein Fest für die ganze Familie wird am Pfingstsonntag von 14 bis 17 Uhr beim Schloss Trautenfels gefeiert – und das bei kostenlosem Eintritt. Im und rund um das Schloss werden auf mehreren Bühnen Geschichten für Groß und Klein auf unterschiedlichste Weise erzählt.
Freier Eintritt!


Alle Infos und Kartenbestellung:
Tourismusverband Grimming-Donnersbachtal, Tel. 03682/23999, www.graz-storytellingfestival.at

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Flamenco, der begeistert!

Mittwoch, 17. Mai 2017,  20 Uhr, CCW Stainach, Bahnhofstrasse 110, 8950 Stainach, Eintritt € 20.-

Nach dem Studium in Klassischer Gitarre zog es den gebürtigen Kolumbianer nach Sevilla, wo er sich ganz dem Flamenco verschrieben hat. Talent und Leidenschaft haben ihn rasch an die Spitze katapultiert. Kein Wunder, dass die Besten des Genres gern mit ihm die Bühne teilen. Andrés Ángel hat den Flamenco im Blut: Er spielt ausschließlich Eigenkompositionen und präsentiert eine, feurige und emotionale Show – ein Erlebnis für Augen und Ohren!

Tamar Porcelyn – Tanz, Abel Harana – Tanz, Kisko de Alcalá – Gesang, Roberto Jaén – Percussion, Andrés Ángel – Gitarre

Weitere Infos: office@ccw.st

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ON TOUR IN STYRIA – In Kooperation mit dem CCW Stainach
Dienstag, 16. Mai 2017,  20 Uhr, CCW Stainach, Bahnhofstrasse 110, 8950 Stainach

Tag 1 der dreitägigen Tour (vom 16. bis 18. Mai) durch die Steiermark führt ins CCW nach Stainach! Nora Schmid und Iris Laufenberg, die Intendantinnen von Oper Graz und Schauspielhaus Graz, sowie Heinz Weyringer, der Intendant des RING AWARD, laden Sie gemeinsam mit dem CCW zu einer ganz besonderen Premiere ein. Im Gepäck haben sie Künstlerinnen und Künstler ihrer Häuser und (musikalische) Ausschnitte aus den Produktionen der Saison 2017/18. Freuen Sie sich außerdem auf Einblicke in die Arbeit des weltweit wichtigsten Wettbewerbes für Regie- und Bühnengestaltung, den RING AWARD: Eines der 11 Teams aus dem Semifinale des RING AWARD präsentiert Ihnen seine Interpretation der Wettbewerbsoper „Don Pasquale“ von Donizetti!

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos: office@ccw.st

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