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Vom weißen Gold zum weißen Gift

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Unser Speisesalz = Natriumchlorid

Das Speisesalz wird fast durchwegs jodiert angeboten, obwohl mittlerweile längst wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die schädlichen Nebenwirkungen dieser Zwangsjodierung den Einsatz schon längst nicht mehr rechtfertigen. Die durch Jod hervorgerufenen Allergien sind in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen; dies ist wiederum ein gutes Geschäft für die Medizin und die Pharmaindustrie. (Buchempfehlung: „Jod-Krank“ von Dagmar Braunschweig-Pauli, ISBN 3-926253-58-4)

Um die Rieselfähigkeit zu erhöhen werden diesem Kochsalz dann weitere chemische Stoffe hinzugefügt, wie z.B. Calciumcarbonat, Magensiumcarbonat, Natriumfluorid, Kaliumjodit und eine Menge weiterer E-Nummern. Natriumchlorid ist jedoch für unseren menschlichen Organismus ein hochaggressives Gift!

Ein kleines Beispiel: In einem Aquarium mit Natriumchlorid überlebt ein Fisch keine 5 Minuten, dann ist er vergiftet und tot. Und wie ist es bei uns Menschen?

Im Durchschnitt nehmen wir über unsere Nahrung zwischen 12 und 20 Gramm raffiniertes Salz täglich zu uns; die Nieren verarbeiten im gesunden Zustand jedoch nur 5–7 Gramm. Die restlichen 10–15 Gramm verbleiben im Körper. Für jedes Gramm Salz, das im Körper zurückbleibt, braucht er die 23-fache (!) Menge Wasser, um es zu binden und zu isolieren. Dafür benötigt der Körper jedoch nicht irgendein Wasser, sondern unser wertvollstes Zellwasser. D.h. den Zellen wird dieses Wasser entzogen und das Ergebnis ist, dass den Zellen dieses Wasser als Basis allen Lebens fehlt und sie absterben. In weiterer Folge kommt es durch diesen ständigen Mangel an Zellwasser zu einer Dehydration und wir trocknen langsam aus. Darunter leidet heute jeder Erwachsene! Wenn dann der Körper kein Zellwasser mehr entbehren kann, wird das Natriumchlorid-Gift mit tierischen Aminosäuren kristallisiert und es kommt zu Bildung von Nierensteinen oder Ablagerungen von richtigen Kristallen in Knochen und Gelenken – der bekannten Verkalkung im Alter.

Teil 3 folgt in der Juni-Ausgabe 2016.

Bezugsquelle: Anton Warthbichler, Dipl. Shiatsu-Practitioner