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Das Casino im Keller

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Spielen verbindet jung und alt. In Jeremy Renners jüngstem Film „Tag“, der auf einer wahren Begebenheit beruht, trifft sich eine Gruppe von Freunden jedes Jahr zu einem Monat, in dem sie das Abschlagspiel Kriegen zelebrieren – in epischem Format.
Weniger juvenil, aber genauso spannend wird es in Will Ferrell und Amy Poehlers Komödie „The House“, in der ein Ehepaar ein illegales Casino im Keller aufmacht, um das Studium der Tochter zu bezahlen.

Obwohl die Sache mit dem Gesetzesbruch nicht zur Nachahmung empfohlen wird, liegt ein Games- und Casinozimmer im Trend und kann mit wenigen Objekten für fast alle Altersstufen zum Gewinn gemacht werden.

Mit der richtigen Beleuchtung fängt es an. Die sollte verstellbar sein, um einerseits für genügend Licht bei Poker, Blackjack und Roulette zu sorgen, aber auch eine gemütliche Atmosphäre bei Schach oder Monopoly zu schaffen.

Dichte Samtvorhänge oder Rollläden vor etwaigen Fenstern sind ebenfalls ein Muss.

Für Online-Gaming oder einen Übungsbesuch im Online-Casino ist ein großer, hochauflösender Monitor ideal, der zudem auch fürs Streaming von Filmen genutzt werden kann.

Poker- und Blackjack-Tische gibt es mittlerweile schon günstig zu erwerben, genau wie einen Roulettekessel. Mit etwas Glück kommt sogar, wie einst bei der Renovierung der Spielbank Hamburg, Casinomobiliar vom Feinsten zum Verkauf. Von Spieltischen bis zu venezianischen Kristalllüstern gingen dabei zahlreiche edle Traditionsstücke an neue Besitzer.

Dauerbrenner unter den Spielen sind Flipperautomaten der einarmigen Banditen. Alte, aber gut erhaltene Slotmaschinen sind online bereits um die 200 Euro zu finden. Für Flipper müssen üblicherweise vierstellige Summen hingeblättert werden, aber dafür sind es auch echte Wertobjekte.

Bequeme Möbel sind unverzichtbar fürs Casino-Zimmer. Wer bevorzugt Poker oder Roulette spielt, ist mit rückenfreundlichen Stühlen gut bedient.

Fürs stundenlange Gaming auf der Konsole gibt es inzwischen eine reiche Auswahl an Sitzmöbeln. Wer sich gern in geselliger Runde mit Multiplayer-Spielen die Zeit vertreibt, spielt, ist mit einer U- oder L-förmigen Sofalandschaft gut beraten. Die kann auch als Spielefeld mit kleinen Kindern genutzt oder zum Ersatzbett umfunktioniert werden, falls das Spiel sich die halbe Nacht lang hingezogen hat.

Speziell entworfene Gaming-Sessel fürs Hocken vor dem Fernseher oder Monitor schonen die Bandscheiben, und in Verbindung mit einem Fußhocker geht es nicht viel bequemer. Eine Alternative sind ergonomische Gaming-Sitzsäcke mit Seitentaschen für Fernbedienungen und anderes Zubehör.

Wenn noch immer Platz zur Verfügung steht, ist eine Bar samt Kühlschrank und Drehhockern das Tüpfelchen auf dem I. Gekühlte Getränke und Knabbereien gehören nun einmal zu einem echten Spieleabend.

Allerdings sollte vor dem Einrichten genau ausgemessen werden. Im Zweifelsfalle lohnt es sich, auf ein oder zwei Einrichtungsstücke zu verzichten, um wirklich entspannt mit Freunden oder Familie sein Glück im Spiel zu genießen.