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Der Graf von Luxemburg

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bis 25. November im Stadttheater Baden

Operette von Franz Lehár
Libretto: A.M. Willner und Robert Bodanzky

Zwei, die nicht wissen, dass sie miteinander verheiratet sind, lernen einander kennen und verlieben sich auf den ersten Blick. Wie das? Lehár machts möglich!

„Der Graf von Luxemburg“ ist ein typischer Vertreter des Goldenen Zeitalters der Operette: beschwingt, vergnügt und spritzig wie Champagner – und voll eingängiger Melodien. Für Wolfgang Gratschmaier, Regisseur der Badener Inszenierung, ist dieses frühe Werk des Meisters gar „der durchsichtigste, feinste und schmetterlingshafteste Lehár den es gibt“.

Grund für diesen poetischen Zugang ist seine Musik, die für Gratschmaier eindeutig Anklänge an Jacques Offenbach aber auch an das französische Chanson erkennen lässt. „Ich höre immer Michael Heltau singen“, meint Gratschmaier. „Seine Musik schwingt wie eine Herzensfahne über die Champs Élysées.“ Gemeinsam mit seinem Ausstatter Gilles Gubelmann hat er deshalb das Paris der 1920er Jahre auferstehen lassen.

Mit viel französischem Flair und Operettenschmelz singen Monika Rebholz und Mehrzad Montazeri die Hauptrollen. Die musikalische Leitung hat Oliver Ostermann, die Choreografie stammt von Michael Kropf.

Tickets: Bühne Baden, Theaterplatz 7, 2500 Baden, T.: +43 2252 22522, F: +43 2252 22522/200, e-mail: ticket@buehnebaden.at.

www.buehnebaden.at